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Schuh-Verschlussart: Klettverschluss, Schuhweite: Weite H 1/2, Obermaterial: Glattleder, Innenmaterial: Kalblederfutter, Schuhsohlen-Material: PU-Sohle, Decksohle: herausnehmbares Fußbett, Sonstiges: schmale Ferse, Farbe: schwarz



Verschluss: Klettverschluss

Schuhspitze: Rund

Obermaterial: Glattleder

Futter: Leder

Decksohle: Herausnehmbare Synthetiksohle

Laufsohle: PU-Sohle



Dieser Artikel ist nur in Deutschland lieferbar!

Fit ins neue Jahr

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Photo: iStock.com/ Chris Ryan
Photo: iStock.com/ Chris Ryan
Photo: iStock.com/ Chris Ryan

Als wir uns im Dezember in der Redaktion zusammensetzten, um zu besprechen, wer welche Detox-Kur oder Ernährungsform austesten will, hatte ich zunächst jede Menge Ideen und wollte alles mögliche ausprobieren – je radikaler umso besser! Aber je länger ich darüber nachdachte, umso unsicherer wurde ich mir. Denn für mich ist wirklich jede Mahlzeit extrem wichtig, ich stehe morgens schon mit Vorfreude aufs Frühstück auf und ein schönes Abendessen ist für mich der Inbegriff von Luxus. Ich liebe es außerdem, mit meinem Freund gemeinsam zu kochen oder mit meiner Familie lange und ausdauernd zu essen – all das wenig vereinbar mit Saftkuren oder low carb.

by Brinkmann by Dr cushy cushy Brinkmann Halbschuhe schwarz Dr Im Prinzip ernähre ich mich auch weitestgehend „richtig“: Ich esse viel Gemüse und Obst, schaue, dass ich regelmäßig Fisch esse und nicht allzu viel Fleisch. Okay, vielleicht landen zu oft Nudeln auf meinem Teller, aber dafür kann ich wiederum wenig mit fettigen Sahnesaucen anfangen. Soweit, so normal. Das einzige Problem: Ich esse zu viel und zu schnell. Und oft esse ich auch, obwohl ich keinen Hunger habe, aus einer irrationalen Angst heraus, ich könnte später Hunger bekommen. All das hat dazu geführt, dass mir inzwischen die Hälfte meiner Klamotten nicht mehr passen und ich regelmäßig mit Bauchschmerzen nach dem Essen zu kämpfen hatte. Und generell, im Kopf ständig ums Essen zu kreisen, kann einfach nicht gesund sein.

Intuitiv Eating: Zum natürlichen Essverhalten zurückfinden

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"Intuitiv abnehmen" von Elyse resch und Evelyn Tribole ist im Goldmann-Verlag erschienen und kostet rund 10 Euro Photo: randomhouse.de

Durch Zufall stieß ich auf das Buch „Intuitiv abnehmen“ und habe mich schon nach den ersten paar Seiten komplett verstanden gefühlt. Es geht darum, dass viele Menschen durch ständige bewusste oder unbewusste Diäten den Bezug zur Essens-Realität völlig verloren haben und einfach nicht mehr richtig essen können. Dabei gibt es verschiedene Prinzipien, an die man sich halten soll, zum Beispiel: Die Diät-Mentalität ablegen, das heißt: Man soll sich endgültig davon verabschieden, Diäten zu machen, sich keine Lebensmittel mehr verbieten, keine Kalorien zählen. Dazu gehört auch, dass man sich alles erlaubt, auf das man Lust hat, denn so hält man automatisch das Maß! Man vermeidet dadurch zum Beispiel Situationen, in denen man ewig um die Chipstüte schleicht, sie dann schließlich doch aufmacht – und so ein schlechtes Gewissen deswegen hat, dass man sich selber sagt: „Jetzt ist es auch egal“ und die ganze Tüte isst.

 

Außerdem soll man darauf achten, langsam und achtsam zu essen, zwischendurch Pausen zu machen und in sich hereinhören – sein eigenes Hungergefühl kennenzulernen, ist gar nicht so einfach! Ein weiterer, wichtiger Grundsatz ist, dass man seinen eigenen Köper respektieren soll, mit all seinen vermeintlichen Schwachstellen.

Mein Fazit

„Intuitives Essen“ ist keine Crash-Diät, sondern eigentlich mehr ein Prozess. Es ist jetzt ca. vier Wochen her, dass ich das Buch gelesen und beschlossen habe umzudenken und es ist immer noch schwierig – aber es hat sich auch schon Einiges geändert. Wann immer ich daran denke, halte ich beim Essen an die Prinzipien und habe schon das Gefühl, dass sich mein Verhalten zu verschiedenen Nahrungsmitteln drastisch geändert hat. Ich liebe zum Beispiel Chips: Früher habe ich mich im Supermarkt gezwungen, schnell an dem Regal vorbeizugehen, wenn dann aber mal eine Tüte im Haus war, habe ich sie ratzfatz aufgegessen. Jetzt liegt schon seit einer Woche eine angebrochene Tüte bei mir in der Küche – tatsächlich ist dieses schlimme Verlangen danach weggegangen, seitdem ich weiß, dass ich sie einfach immer essen „dürfte“. Auch schaffe ich es immerhin in rund 50-60 Prozent der Fälle aufzuhören zu essen, wenn ich satt bin und lehne sogar Kekse, Fruchtgummis und Co ab, wenn ich gerade keine Lust darauf habe – früher undenkbar! Aber immer noch gibt es Momente, in denen ich einfach so Hunger habe, gestresst bin oder etwas einfach sooo gut schmeckt, dass ich wieder unkontrolliert reinhaue. Aber ich bin zuversichtlich, dass auch das sich bald bessern wird.  

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